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NanoCubes im Museum Burghalde in Lenzburg

Im Museum Burghalde Lenzburg gibt es ab dem kommenden Sonntag 17. Mai Einblicke in die Mikro- und Nanowelt. Integriert in die Dauerausstellung liefern fünf NanoCubes anhand von elektronenmikroskopischen Bildern eine neue Perspektive auf Ausstellungsobjekte.

Die NanoCubes sind ein Gemeinschaftsprojekt des Swiss Nanoscience Institute (SNI) der Universität Basel und des Museum Burghalde in Lenzburg. Nach zweijähriger Vorbereitungszeit werden sie nun in Kombination mit einer Rätselspur – die nicht nur für Kinder geeignet ist – eingeweiht.  

Letzte Woche stellte das Team des Museum Burghalde einigen Pressevertretern die NanoCubes vor. Nach einer kurzen Begrüssung und Einführung durch Museumsleiter Dr. Marc Seidel und SNI-Outreach-Managerin Dr. Kerstin Beyer-Hans, schilderte der pensionierte ehemalige Leiter des Nano Imaging Labs des SNI, Dr. Markus Dürrenberger, wie er das Konzept für die NanoCubes umsetzte. Auf unterhaltsame Weise stellte er die einzelnen Stationen vor und erläuterte wie er beim Bau zahlreiche technische Probleme kreativ lösen konnte. Thematisch beschäftigen sich die NanoCubes mit den folgenden Themen: Wandel von Holz im Laufe der Zeit, Härte verschiedener Metalle, Oberflächenstrukturen, mikroskopische Spuren von Schusswaffen sowie unterschiedliche Farben aufgrund verschieden grosser Partikel. 

Für die Teams vom Museum Burghalde und vom SNI ist dies bereits die dritte erfolgreiche Zusammenarbeit, bei der die unterschiedlichen Expertisen gebündelt werden, um so naturwissenschaftliche Phänomene den Besuchenden des Museums Burghalde näher zu bringen. Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss und sind nun sehr gespannt, wie die NanoCubes angenommen werden.

Weitere Informationen:

Museum Burghalde Lenzburg NanoCube 
Familien-Sonntag 17. Mai im Museum Burghalde

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